Auch wenn uns die traditionellen Energielieferanten bislang zuverlässig versorgt haben, ohne Erdöl können sie die künftige Energieversorgung nicht garantieren.
 
› Die Stromproduzenten erachten es (noch) als kaum realistisch, die 10 % Atomstrom innert nützlicher Frist mit erneuerbarer Energie zu ersetzen. Dass in naher Zukunft ein Ersatz für die
55 % aus Erdöl bezogener Energie notwendig wird, und erneuerbare Energie dabei eine tragende Rolle übernehmen muss, scheint bei den Stromproduzenten kein Thema zu sein.
 
› Die Erdöl-, Kohle- und Gasunternehmen betreiben ihr Geschäft mit der Förderung und Distribution der Rohstoffe sehr erfolgreich. Jede Lösung, die Pipelines und Tankstellen überflüssig macht, wird deshalb auch als Bedrohung angesehen.
 
› Politik und Behörden
können lediglich die Rahmenbedingungen für die gesicherte künftige Energieversorgung definieren. Das Erdölende ist (noch) nicht auf der politischen Agenda.

Fazit: Nur wir selber können die sich abzeichnende Energiekrise abwenden. Wir müssen aber sofort handeln und bestehende Möglichkeiten für die Produktion von erneuerbarer Energie nutzen.


Was tun?

Wie soll ich mich für eine langfristig gesicherte Energieversorgung einsetzen? Was kann ich tun?

Was tun?

Wie soll ich mich für eine langfristig gesicherte Energieversorgung einsetzen? Was kann ich tun?

Nur wir selber können die sich abzeichnende Energiekrise abwenden.

 

Die Stiftung

Was genau macht «energy for future»? Wie setzt sich die Stiftung für eine langfristig gesicherte Energieversorgung ein?

Warum braucht es eine 100 % erneuerbare Energieversorgung?
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